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Grüffelo für alle

03.04.2015 Unterwegs

Bild: Axel Scheffler 1999 · Beltz & Gelberg
Bild: Axel Scheffler 2002 · Beltz & Gelberg

Kinderbuchillustrationen in Münster

Es ist das wohl bekannteste Wesen, das sich durch die Kinderzimmer der Republik und der Welt bewegt: Der Grüffelo. Mit der Ausstellung »Sag, was ist das für ein Tier? Grüffelo & Co. für Menschen ab zwei Jahren« widmet sich das Museum den Kinderbuchillustrationen von Axel Scheffler, Tomi Ungerer, William Steig und Rotraut Susanne Berner. Damit richtet das Kunstmuseum des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) erstmalig den Blick auf ein bisher wenig beachtetes Genre und spricht mit 150 Exponaten eine neue, sehr junge Zielgruppe an.

Die Erfolgsgeschichte des Grüffelo gleicht einem modernen Märchen: Scheffler gab dem von Autorin Julia Donaldson erfundenen Wesen ein Gesicht. Seit 1999 wurde die Geschichte der kleinen, aber sehr intelligenten Maus, die auf ihrem Streifzug durch den Wald dem vermeintlich gefährlichen Grüffelo begegnet, zu einem internationalen Erfolg. In 59 Sprachen übersetzt, wurde die Geschichte mehr als 10,5 Millionen Mal verkauft.

Die Ausstellung zeigt Aquarelle, Zeichnungen und Grafiken von Axel Scheffler, ergänzt durch Arbeiten von Freunden und Vorbildern der Kinderbuchillustration. Dabei begegnen den Besuchern Wesen aus Schefflers fantasievollem Fundus sowie die Charaktere der Illustratoren Ungerer, Steig und Berner, von denen einige - wie Shrek - ebenfalls Weltruhm erlangten.

»Wir haben mit Axel Scheffler zusammen viele Exponate ausgesucht«, sagte Kuratorin und Leiterin der Kunstvermittlung, Ingrid Fisch. Ergänzt werden die Original-Zeichnungen mit Angeboten zum Mitmachen und Spielen. Neben einer Magnetwand mit den berühmten Kinderbuchfiguren gibt es lebensgroße Pappaufsteller und Kulissenfiguren oder ein Theater mit Handpuppen und Zerrspiegel: »Das ist eine Ausstellung zum Anfassen. Was eigentlich in einem Kunstmuseum verboten ist, dürfen die Kinder hier. Damit begegnen wir der kindlichen Neugier und dem Entdeckergeist und sprechen alle Sinne an«, erläuterte Fisch. 

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